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SEMINAR-MODULE

Das Modulsystem bildet frei wählbare und zusammenstellbare Seminarinhalte ab. Die meisten Module umfassen den Zeitaufwand eines halben Tages und können nach Bedarf zusammengestellt werden. Für ein intensiveres Eintauchen in die Materie oder spezifische Schulungswünsche stelle ich Ihnen gerne ein individuelles Seminar zusammen. Das Angebot kann als Präsenz- oder Onlinevariante gebucht werden.

 
1. Non-verbale Verhandlungsstrategien

Warum läuft es in manchen Besprechungen harmonisch und wie geschmiert, während andere Meetings unter einem schlechten Stern zu stehen scheine. Relativ einfach: Wir verhandeln stets mit Menschen incl. ihrer Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen. Missachten wir die Bedürfnisse unseres Gegenübers, kippt die Stimmung. Daher haben die allgemeinen Umstände einer Verhandlungssituation einen entscheidenden Anteil am Erfolg oder auch Misserfolg des Ergebnisses. Dieses Seminar hilft, diese einfachen Möglichkeiten der positiven Voreinstellungen zu verstehen und ein zusetzten, damit Ihre nächste Verhandlung einen erfolgreichen Ausgang nimmt.

  • Erkennen und löschen von Stressoren (Stressmachern)

  • Antizipation 0einer gesprächsfördernden Reduktion von Stressoren 

  • non verbal einen „guten Draht“ zum Gesprächspartner entwickeln

  • Bedürfnisse erkennen,  

  • körperliches Wohlbefinden ermöglichen, 

  • damit einen harmonischen Gesprächsfluss generiert werden kann

Info: halbtags Modul

 
2. Verbale Verhandlungsstrategien

Wie oft wünschen wir uns in Gesprächen und Verhandlungen mehr Schlagfertigkeit und Eloquenz? Dieses Modul gibt rund um das Thema der strategischen Kommunikation hilfreiche Tipps und praktische Übungen, damit Sie bei der nächsten Verhandlung Ihren Gesprächspartner überzeugen können und Ihrem Ziel näher kommen.

  • Sprachliche Floskeln aufbrechen 

  • erkennen, was der Gesprächspartner*in will 

  • Zwischen den Zeilen lesen lernen

  • Gedanken kanalisieren und fokussieren

  • Positives Hervorheben lernen

  • Die Wirkung von Negationen 

  • Geschickte Antworten auf Einwände

Info: halbtags Modul

 
3. Wie sage ich es Kunden und Entscheidungsträgern

Einen einfachen Weg zu einem gehirngerechten Aufbau einer Präsentation bietet dieses Modul. Es beantwortet Fragen nach der sinnvollen Form, die sämtliche Zuhörer*innen erreichen kann. Damit gibt das Modul einen Werkzeugkasten der Präsentationserstellung an die Hand, die mit unterschiedlichen Inhalten gefüllt die Basis zukünftiger Präsentationen darstellen kann.

  • Wie denkt mein*e Zuhörer*in

  • Was braucht er/sie, um gefesselt zu sein

  • Wie steige ich in die Präsentation ein und wie strukturiere ich

  • do & don‘t

Info: halbtags Modul

 
4. Ohne Worte überzeugen – souveräne Körpersprache

Den größten Teil unserer Informationen über eine Person, mit der wir uns unterhalten bzw. die vor uns präsentiert, ziehen wir aus deren Körpersprache. Sie offenbart uns Momente der Sicherheit oder Unsicherheit unseres Gegenübers, lässt uns auf die Glaubwürdigkeit oder Seriosität schließen. Natürlich möchten auch wir ein positives Bild von uns abgeben. Wie dies gelingen kann und wie das Verhalten anderer interpretiert werden kann, zeigt dieses Modul.

  • Unterschiedliche Körpersprachtypen kennen lernen

  • Dessen Bedeutung verstehen und Körpersprache lesen 

  • Souveräne Körpersprache einüben und anwenden 

Info: halbtags Modul, ideal kombiniert mit Nr. 3

 
5. Don’t lie to me – „Gedankenlesen“

Wie schön wäre es, wenn wir sehen könnten, was jemand denkt. Ganz so direkt funktioniert es leider oder zum Glück nicht, jedoch können wir wesentlich mehr sehen, als uns bewusst ist. Was wir woran erkennen können, welche Bewegungen wie zu interpretieren sind und was sie uns über unseren Gesprächspartner verraten, klärt dieses Modul. Es ist eine Einladung, andere und auch sich selber besser zu verstehen.

  • Erkennen lernen, in welchen Strukturen Menschen denken

  • Wie kann ich diese Information nutzen

  • Mikromimik lesen und 

  • interpretieren lernen

Info: halbtags Modul

 
6. Schreiben und Gestalten von/in Präsentationen

Powerpoint Präsentationen gehören mittlerweile zu fast jedem geschäftlichen Alltag. Sie gekonnt zu erstellen, lebendig und informativ zu gestalten, lernen Sie in diesem Modul. Dazu gehört natürlich auch die einfache und ansprechende Anfertigung von Flipcharts mit graphischen Elementen oder die Verwendung von Pinnwänden. Aktivierende Moderation, schnelle Graphik, ein schönes Schriftbild sowie Tipps und Tricks bei der Umsetzung runden die Modulinhalte ab.

  • Wie viele Seiten brauche ich bei einer PowerPoint Präsentation?

  • Was darf rein?

  • Wie schreibe ich an Tafel oder Flipchart?

  • Wie kann ich einfach, schnell und hübsch gestalten?

  • Tipps und Tricks für ein aktive und aktivierende Zusammenarbeit mit den Teilnehmern

Info: halbtags Modul

 
7. Einführung in das Thema Resilienz

Das Thema „Resilienz“ ist in aller Munde. Aber was beinhaltet dieser Begriff und warum ist es sinnvoller, meine Resilienz zu steigern, als perfekt im Stressmanagement zu sein? Dieses Modul bietet eine Einführung in die Grundlagen der Resilienz, zeigt wichtige Mechanismen auf und hilft, sich im Thema zu verorten.

  • Begriffsklärung

  • Geschichte

  • Stressmanagement versus Resilienz

  • Bio-chemische Abläufe im Körper

  • Folgen für Körper und Geist

Info: ganztags Modul

 
8. Spagat im Homeoffice – Resilienz erhöhen​

In den letzten Monaten durften wir ausreichend die Vor- und Nachteile des Homeoffice kennenlernen. Manche von uns blühten regelrecht auf, andere fanden sehr schnell heraus, dass die Herausforderungen im Homeoffice manchmal durchaus höher sind als das Arbeiten im Büro. Wie und welche Lösungsstrategien Sie für das Dilemma entwickeln können, lernen Sie in diesem Modul. 

  • Was treibt mich an? 

  • Was hindert? Was hilft?

  • Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

  • Zwickmühlen benennen, Stressoren erkennen 

  • und eliminieren

Info: halbtags Modul

 
9. Aufschieberitis oder Selbstwirksamkeit

Ein wichtiger Aspekt zur Stärkung der eignen Resilienz ist der Glaube an sich selbst. Das Vertrauen, sein Schicksal selber in die Hand nehmen zu können und etwas für sich bewegen zu können. Die eigene Stärke (wieder) zu spüren, ist bei vielen die Initialzündung für ein neues, selbstbestimmtes Leben. Dazu gehören Aspekte wie „Verantwortung übernehmen“, „geeignete Ziele zu wählen“ und „den eigenen Visionen zu folgen“. Auch wenn es vielleicht etwas forsch erscheint, dies zu sagen, aber mit diesem Modul geht es raus aus der Opferrolle und rein ins Leben.

Machen ist wie wollen, nur krasser!

  • Was hindert? Was hilft?

  • Umgang mit Prokrastination (Aufschieberitis)

  • Priorisieren, verabschieden, Nein sagen 

  • anfangen, dranbleiben, Ziele erreichen

  • Verantwortung, aber bitte entspannt!

  • Mehr Mut, mehr Stärke, mehr Ich

  • Methoden und Übungen

 

Info: ganztags Modul

10. Achtsamkeit & Akzeptanz​​

Wer mit dem Kopf bei den Aufgaben und Problemen von morgen ist, darf sie doppelt auskosten und erlebt kein heute. Wer immer noch bei den Fehlern und dem Misslingen von gestern ist, erlebt sie noch einmal. Die Vergangenheit ist dazu da, um aus ihr zu lernen, nicht um in ihr zu leben. Ebenso die Zukunft, denn nur im Hier und Jetzt findet wirkliches Leben statt. Alles andere ist lediglich unser Bild, unsere Vorstellung davon.

Wir benötigen zum Leben im Heute die Fähigkeiten des Innehaltens und der Achtsamkeit ebenso wie die Fähigkeit, unabwendbares zu akzeptieren. 

  • Ich, hier, jetzt!

  • Wahrnehmung

  • Das Restriktionsmodell und wohin es mich führt

  • Ziele finden und formulieren

  • Vom Behalten und Trennen

Info: halbtags Modul

 
11. Resilienz im Team – gemeinsam stark

Es ist gut, in einem synergetischen wie ausgeglichenen Team zu arbeiten, denn die Anforderungen in der Arbeitswelt ist oftmals schon stressig genug. Wichtige Fragen, denen wir in diesem Modul auf den Grund gehen, sind daher: 

Woher kommt Unwohlsein und Stress und wie gehen wir damit um. Welche Stolpersteine liegen auf dem Weg zum erfolgreichen Team und wie können wir diese beseitigen. Und wie werden wir im Team stark, schalten Stressoren aus und wachsen gemeinsam. 

  • Phasen der Krise

  • Wege der Resilienz

  • Stressoren und Schutzfaktoren

  • Lernfelder und Teamkompetenz

  • Wert und Weg

Info: 1. Tag Analyse, 2. Tag Lösungsmodelle

 
12. Positiv denken – resiliente Gedankenwelt

Haben Sie sich schon mal dabei erwischt, wie Sie selber Ihr schärfster Kritiker waren, wie Sie es sich selber nicht recht machen konnten und kein gutes Haar an sich gelassen und dafür alle in der Suppe wiedergefunden haben.

Warum fällt es uns manchmal so schwer, nett zu uns zu sein und warum ist es so unglaublich wichtig, dass wir es sind. 

Gute Kommunikation mit uns selbst, nicht nur mit anderen, sind Basisbausteine für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben.

  • Nomen est Omen

  • Meine Welt ist …

  • Einen neuen Rahmen setzten

  • Vom positiven Reden 

Info: halbtags Modul

 
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